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ie Gründung der Ritter von der Zarg war
„reiner Zufall“. Bei der Landesgartenschau in Amberg 1996 suchte die „König
Ruprecht Gruppe“ aus Amberg einen Ritter. Und da sie wussten, dass auf der
Zarg (siehe "historische Grundlagen") eine Rüstung an der Wand hing, wurde
unser Mitglied Norbert Riha gefragt, ob er nicht diesen Ritter darstellen
wollte. Mit Martin Stubenvoll und Patrick Schaaf stimmte er zu.
en 1. Auftritt folgten 1997 einige weitere mit der Gruppe König Ruprecht.
In der Zwischenzeit waren auch die ersten Gewänder entstanden (geschneidert
wie auch heute noch zu 95% von der inzwischen 93-jährigen Frau Maria
Stubenvoll).
m Herbst 1997 gründeten Martin Stubenvoll, Norbert Riha und Patrick Schaaf
einen Ritterorden „zur Befreiung des hl. Landes“ – milites Subzargiae – mit
Sitz auf der Zarg. Die Ritter bestritten alle Kosten und waren als einzige
Mitsprache berechtigt. Dienstleute, Knechte oder Söldner wurden angeworben
und bezahlt. Die Ausrüstung stellte der Orden. Frauen waren nur zum Bedienst
oder zur Kurzweil der Ritter gestattet.
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m 6. Januar 1998 war die Segnung der
Waffen und die Aufnahme eines weiteren Ritters „Götz von Hargennau“ –
Joachim Götz.
eim 10. Jahrestag des Stiber-Fähnleins in der Herzogstadt Sulzbach (2000)
war der Orden bereits wie derzeit niedergeschrieben, vertreten:
2 Ritter zu Pferde
1 Ritter zu Fuß zur Bedeckung des Trosses
1 Schwertkämpfer und 3 Spiesknechte
2 Armbruster
3 Pferdeknechte samt Gespann mit Trosswagen sowie
4 Weibsleute und ein Hundsbub
ür die folgenden Jahre alle Ereignisse aufzuzählen, wäre sicher zu
ermüdend und soll daher übergangen werden.
m Jahr 2003 nahm die Stadt Vilseck Kontakt zu den Rittern von der Zarg auf,
um eine szenische Stadtführung „Galgenvögel und Teufelsbraten“ in Vilseck
durchzuführen.
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2005, 2006 und 2008 waren nun Burgfeste, 2007 ein Aktionstag „Goldene Straße“.
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